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Acta Soc. pro Fauna et Flora Fennica (1904) (16585827899)

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Acta Soc. pro Fauna et Flora Fennica (1904) (16585827899)

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Summary


Title: Acta Soc. pro Fauna et Flora Fennica
Identifier: actasocprofaunae26soci (find matches)
Year: 1904 (1900s)
Authors: Societas pro Fauna et Flora Fennica; Societas pro Fauna et Flora Fennica. Acta Societatis pro Fauna et Flora Fennica
Subjects: Natural history
Publisher: Helsinki, Societas
Contributing Library: MBLWHOI Library
Digitizing Sponsor: MBLWHOI Library



Text Appearing Before Image:
Acta Societatis pro Fauna et Flora Fennica, 26, n:o 5. 11 nicht verlangert und die Blatter haben ihre normale Grosse. Die mitSporenpolster versehenen Sten- gel krummen sich oft fast kreis- formig und tragen die Sporen- haufchen an der inneren Seite. Eine Eigentumlichkeit des Stie- les bei Pace. Serpylli muss noch erwahnt werden. Bisweilen merkt man in der Mitte des Stieles eine kraftig entwickelte Querwand, wel- che den Stiel in zwei Zellen trennt (Fig. 6, a, rechts). Einen morpho- logischen Charakter fur die Art bildet diese Querwand jedoch nicht, denn sie ist bei weitem nicht immer ausgebildet, sondern kommt nur selten vor. — Einzellige Meso- sporen kommen vor, sind aber ziemlich selten.
Text Appearing After Image:
Fig. 6. Puccinia Serpylli n. sp. Zwei Te- leutosporen, von welchen die eine mit einer Querwand im Stiele versehen ist (rechts). Puccinia caulincola Schneid. Zwei Teleutosporen. Puccinia Saussureae-alpinae Lindroth n. sp. Syn. Puccinia Hie- racii Lindr. p. p. Lisatietoja etc. in Acta Societatis pro Fauna et Flora Fennica Tom. 16, N:o 3, p. 10. Uredosporen-hdiufchen klein, gerundet, einzeln stehend, braun. Sporen fast kugelrund, meist mit drei aequatorialen, deut- lichen Keimporen. Membran gleichmassig dick, fein stachelig. Sporen 20—25 ta im D. Selten sind die Keimporen nur zwei oder vier. Teleatosporen-hsiufchen sehr klein, 0,3—0,5 mm im D., staubend, epiphyll — amphigen^ vereinzelt vorkommend, ohne Fleckenbildung, dunkelbraun. Sporen schmal — breit elliptisch, beidendig abgerundet, in der Mitte kaum eingeschntirt. Keim- porus der oberen Zelle scheitelstandig, derjenige der Basalzelle 1/i—2/3 herabgeriickt. Membran gleichmassig, etwa 1,5 ^ dick, gelblichbraun, mit niedrigen, kleinen, oft in ziemlich deutlich

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1904
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